Glyde will den Spielemarkt für gebrauchte Games mit Simplicity aufmischen
Glyde, ein Marktplatz für gebrauchte Computerspiele, CDs, DVDs und Bücher, versucht gegen GameStop, eBay und Amazon zu konkurrieren, aber seine einzige Chance ist mit einem besseren Userface zu operieren. Man hat ermittelt: Auf eBay klickt man 77-mal in über 10 Minuten, um ein Produkt zum Verkauf anzubieten. Mit Glyde muss man sich nur anmelden, Verkauf klicken, den Namen eintippen und Titel, Bilder, Beschreibungen sowie Preis werden aufgrund hinterlegter Daten ergänzt. Letzterer basiert auf dem ermittelten Marktpreis. Schon ist das Spiel zum Verkauf eingestellt, einfacher scheint es kaum zu gehen. Mann bekommt eine E-Mail, wenn das Spiel verkauft wird. Dann schickt Glyde eine Packung mit bezahlter Briefmarke und man muss es nur weiterschicken. Diese Konzept ermöglichte Glyde in nur fünf Montan von wenig tausend auf über 350,000 Artikel zu wachsen. Simon Rothman, der ehemalige Chef von eBay Motors, gegründete Glyde mit Mark Wong-Van Haren als Chief Technology Officer. Rothman hofft darauf, dass die Spieler, denen dieses System gefällt, mehr Spiele verkaufen als sie bisher erwarten. Der Markt für gebrauchte Spiele hat einen bedeutenden Einschnitt auf die Branche, da Entwickler kein Geld von gebrauchten Spielen bekommen.

Quelle: Venturebeat




