5 Mythen über Browsergames
Teil 1 von 2:
Browsergames werden bei Online-Playern immer beliebter. Dennoch halten sich hartnäckig einige Vorurteile über diese Form der Computer-Spiele. Für uns Grund genug, einmal Mythos und Realität zu vergleichen.
Von herkömmlichen Computer-Spielen unterscheiden sich Browsergames vor allem dadurch, dass sie in der Regel komplett im Web gespielt werden und dass sie dabei als Benutzerschnittstelle den jeweiligen Web-Browser verwenden, also Microsoft Explorer, Firefox, Safari oder andere. Die Berechnung der Spielabläufe erfolgt dabei fast ausschließlich auf den Systemen des Anbieters.
Einige Mythen sind immer wieder über Browsergames zu hören, sie werden allerdings durch häufige Wiederholung nicht richtiger. Im Folgenden werden diese Mythen entschleiert:
1. Browsergames ziehen den Usern das Geld aus der Tasche
Gerade viele Browsergames kann man auch völlig kostenlos spielen. So beruhen beispielsweise viele Spiele in der Basisversion auf dem Free-to-Play-Modell. Erst wenn die Benutzer ihr Spiel freiwillig upgraden möchten, investieren sie auch echtes Geld.
2. Browsergames sind nur was für Nerds
Browsergames richten sich je nach Thema an ganz unterschiedliche Benutzergruppen. Klassikern in der Browsergames-Welt wie Ego-Shootern oder Fantasygames werden von einer ganz anderen Zielgruppe gespielt als zum Beispiel Wirtschaftsimulationen oder Ponyspiele, welche sich speziell auf Minderjährige ausgerichtet haben.
Artikel basiert auf einer Pressemitteilung von Owlient





