5 Mythen über Browsergames
Teil 2 von 2: (Hier gehts zu Teil 1)
3. Browsergames sind einfallslos und langweilig
Es gibt heute ein großes Angebot an völlig unterschiedlichen Browsergames, so dass alle Arten und Altersgruppen von Spielern das für sie passende Browsergame finden. Es gibt browserbasierende Strategiespiele, Rollenspiele, Sportspiele und Sportmanagerspiele oder Passion Games, die Themen aufgreifen, mit denen sich die Spieler auch schon im “realen” Leben beschäftigen.
4. Browsergames stellen große technische Anforderungen
Tatsächlich ist ein wesentlicher Grund für den Erfolg von Browsergames, dass die meisten ohne Software-Installation oder Downloads auskommen – der vorhandene Browser stellt die wichtigste Verbindung zum Spiel her. Im Unterschied zu vielen herkömmlichen Online-Spielen sind auch keine besonderen Hard- und Software-Anforderungen zu erfüllen.
5. Browsergames machen süchtig
Grundsätzlich setzen alle Arten von Spielen – auch Spiele außerhalb der IT-Welt – voraus, dass die Spieler verantwortungsbewusst mit ihrer Spielsituation umgehen. Es gibt tatsächlich Spiele, die hohe Anforderungen an die Spieler stellen und die ohne ein großes und dauerhaftes Engagement nicht erfolgreich zu spielen sind. Dies trifft jedoch in der Regel eher auf herkömmliche Online-Spiele als auf Browsergames zu und ist keinesfalls ein Merkmal von Browsergames.
Artikel basiert auf einer Pressemitteilung von Owlient

