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Klare Ansage von Activision Blizzard (III)

Teil 3 von 3

Laut Aussage von Bobby Kotick gab es noch vor fünf Jahren Mitarbeiter, die kein “Balance sheet” (Bilanzblatt) von einem “Bed sheet” (Bettlaken) unterscheiden konnten. Doch jetzt würden sie regelmäßig zu Budgetverhandlungen in der Finanzabteilung erscheinen. Er sagte, er habe vor zehn Jahren absichtlich Mitarbeiter aus anderen Branchen zu Activision Blizzard gebracht, um “den Spaß aus der Entwicklung von Videospielen” zu vertreiben. Sein Ziel sei es eine Atmosphäre von “Kleingläubigkeit, Schwarzseherei und Angst” zu etablieren, um die Mitarbeiter zu einer stärkeren Kontrolle der erzeugten Kosten zu bewegen.

Weitaus angenehmer dürfte da der Ausblick auf neue Technologien sein: In naher Zukunft soll ein neues Gesichtsanimationsverfahren dafür sorgen, dass die Bewegungen von Mündern deutlich realistischer als bisher darstellt werden können. Somit könne der Spieler eine “echte emotionale Bindung” zu den Spielfiguren aufbauen. Zur Verfügung stehe das Verfahren auch ohne neue Hardware ab der nächsten Spielegeneration, womit höchstwahrscheinlich das kommende Jahr gemeint sein dürfte.

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1 Comment

  1. Na das klingt doch wirklich gut! Trotz der mittlerweile extrem ausgereiften Grafik haben mich die unrealistischen Gesichtsbewegungen bei Spielen immer aufgeregt. Irgendwie hat es kein Spiel bisher geschafft, Gesichter auch nur ansatzweise realistisch darzustellen. Wenn diese neue Technik so gut ist wie angekündigt freue ich mich auf jeden Fall schon tierisch :)