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China – Verbot des Handels virtueller Währungen

Die chinesische Regierung hat den Handel von virtuellen Währungen gegen Realwährungen verboten. Angegeben wurde, dass auf diese Art Geldwäsche verhindert werden soll. Da der Gaming in China riesig ist, wurde sogar die Bildung einer quasi parallelen Währung neben dem Yuan befürchtet – das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Überwacht werden diese Restriktionen durch die Sicherheitsbehörden.

Da nun virtuelle Währungen nur noch mit anderen virtuellen Währungen und Gütern getauscht werden dürfen, sind laut Seeking Alpha die Aktienkurse des chinesische Gamingmarkts in nur 3 Tagen um 10% eingebrochen. Bedenkt man nun, dass die Chinesen mit Gaming im Jahr rund 2,8 Milliarden US Dollar einnehmen, ist das eine ordentliche verlohrenen Summe Geld. Betroffen sind z.B. die Firmen: Shanda Online,  NetEase, und Perfect World.

Besonders hart wird dies auch wieder World of Warcraft treffen, da chineische Spieler quasi einen Transfermarkt für die virtuelle Währung aufgebaut haben und große Nachfrage besteht.

Gaming Aktien in China um 10% eingebrochen

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